Auf die Minze gekommen

Wenn ich mir einen Pfefferminztee machen wollte, hieß es bislang immer Wasser aufsetzen, Teebeutel in die Tasse, aufgießen und etwas warten. Das war ok und eigentlich auch ganz lecker.

Jetzt befinden sich aber zwei verschiedene Minzsorten in meinem Besitz, die auf der Fensterbank gedeihen. Einmal eine Kubanische Minze, die sich ideal für die Zubereitung von Mojito eignet und eine Persische Minze, die etwas kleiner ist und glänzende Blätter beistzt.

Für einen frischen Pfefferminztee kann man beide Sorten verwenden und außerdem noch mit anderen Zutaten mischen. Zum Beispiel mit Ingwer, Limettensaft, etwas Sirup oder einfach schwarzem Tee. Etwas Honig oder Zucker dazu und schon hat man ein herrliches Aufgussgetränk.

Die Minzsträucher sind laut Gärtnerin recht pflegeleicht und nach fast zwei Monaten in meiner Obhut, sind sie noch nicht eingegangen. Die Kubanische Minze wuchert wie verrückt, die Persische Pfefferminze wächst nicht ganz so schnell, sieht aber immer noch gesund und munter aus.

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